Führerkennung statt böser Überraschung
Herzstück der Systeme sind moderne Radio-Frequency-Sensoren (RF), die Drohnen anhand ihrer Funksignale schon in weiter Entfernung aufspüren. Das Besondere: Diese Technologie erkennt verdächtige Fluggeräte, bevor sie Schaden anrichten können. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber reiner Videoüberwachung, die meist erst reagiert, wenn die Gefahr schon präsent ist. Auf Wunsch lässt sich das System durch Radar- und PTZ-Kameras ergänzen. So werden Sichtbarkeit und Dokumentation gesichert, selbst bei schwierigen Wetterlagen oder in der Nacht.
Sicherheit mit System: effektive Abwehr und Beratung vor Ort
Erkennen allein reicht jedoch nicht. Entscheidend ist die Möglichkeit, ungewollte Drohnenflüge zu unterbinden. Die Freihoff Sicherheitstechnik GmbH setzt hier auf zwei Säulen:
- Jammer/Störsender: Durch eine gezielte Störung des Steuersignals verliert die Drohne ihre Verbindung zum Piloten und muss den Flug abbrechen.
- Ortungstechnik: In bestimmten Szenarien kann nicht nur die Drohne selbst, sondern auch der Steuernde lokalisiert werden. Das ist ein wertvoller Ansatz, um Angriffe nachhaltig zu unterbinden.
Zu Beginn der Planung gibt es gleich einen wichtigen Punkt zu beachten: Jedes Gelände ist anders. Deshalb beginnt Freihoff direkt mit einer Vor-Ort-Prüfung: Wie ist die Bauweise? Wo liegen Schwachstellen? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten? Erst auf dieser Basis entsteht ein Konzept, das wirklich schützt.
Ein entscheidender Vorteil liegt zudem in der Kombinierbarkeit mit bereits vorhandenen Sicherheitssystemen. Die Drohnenerkennung kann etwa an Videoüberwachung, Zutrittskontrolle oder Notrufleitstellen angebunden werden. So entsteht ein ganzheitliches Sicherheitsnetzwerk, das unterschiedliche Ebenen miteinander verzahnt.
Was zu beachten ist: Herausforderungen und Grenzen
So effektiv die Technik ist, sie erfordert auch klare Rahmenbedingungen:
- gesetzliche Vorgaben: Der Einsatz von Jammern oder Radarsystemen ist genehmigungspflichtig und muss rechtlich geprüft werden.
- Wetter- und Lichtverhältnisse: Radar- und RF-Sensoren sind weitgehend unabhängig davon, Kameras allein hingegen nicht.
- Datenschutz: Bild- und Funkdaten unterliegen strengen rechtlichen Regeln.
- Fehlalarme: Durch intelligente Kalibrierung und Kombination verschiedener Sensoren lassen sich „False Positives“ deutlich reduzieren.
So profitieren Unternehmen von Drohnenerkennung und -abwehr
Warum lohnt sich die Investition in ein Drohnenerkennungssystem? Hier folgen einige der Vorteile, die Sie durch die Nutzung der Drohnenerkennung und -abwehr der Freihoff Sicherheitstechnik GmbH erfahren:
- proaktive Überwachung des Luftraums: Angriffe werden erkannt, bevor sie zur Gefahr werden.
- Schutz von Vermögenswerten und Know-how: Prototypen, sensible Produktionsprozesse oder vertrauliche Meetings bleiben vor fremden Blicken geschützt.
- Sicherheit für Mitarbeitende und Infrastruktur: Besonders in kritischen Bereichen ist das ein unschätzbarer Vorteil.
- robustes Gesamtkonzept: Durch die Verbindung verschiedener Schutzebenen entsteht ein Sicherheitsnetzwerk, das weit über Standardlösungen hinausgeht.
Die Bedrohung durch Drohnen wächst. Unternehmen müssen reagieren, bevor es zu spät ist. Die Freihoff Sicherheitstechnik GmbH bietet dazu ganzheitliche Sicherheitskonzepte inklusive der notwendigen Technik, die individuell geplant und umgesetzt werden.
Sind Sie bereit, Ihr Unternehmen vor Bedrohungen aus der Luft zu schützen?
Dann nehmen Sie Kontakt zur Freihoff Sicherheitstechnik GmbH auf und lassen Sie sich von Experten dazu beraten, welche Lösung zu Ihren Anforderungen passt. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://www.freihoff-gruppe.de/sicherheitssysteme/drohnen-abwehr-erkennung/.